22. Dezember: Der letzte Hinweis
Nach dem Erwachen des großen Baumes führt der Weg die Freunde in eine stille, beinahe unscheinbare Kammer. Dort steht kein strahlendes Wunder, sondern ein grauer, scheinbar abgestorbener Baumstumpf. Nach all dem Licht wirkt dieser Ort irritierend – und genau darin liegt seine Bedeutung.
Die Gravuren an den Wänden erzählen von Geben statt Nehmen. Nicht Gegenstände, sondern innere Werte lassen den Baum wachsen. Schritt für Schritt erkennen die Freunde, dass diese letzte Prüfung keine Rätsel verlangt, sondern Ehrlichkeit, Vertrauen und Bereitschaft, etwas von sich selbst zu teilen.
Als sie ihre Wünsche, ihre Freude und ihr gemeinsames Licht schenken, beginnt der Baum...